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Passwort-Stärke prüfen

Wie schwer ist dein Passwort zu erraten? Mit Hinweisen, was es schwächt.

Wird nur hier im Browser bewertet – nicht gesendet, nicht gespeichert.

Tippe ein Passwort ein – die Bewertung erscheint sofort.

Lieber gleich ein starkes erzeugen? Zum Passwort-Generator

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Wozu das gut ist

Angreifer raten Passwörter nicht Buchstabe für Buchstabe, sondern probieren zuerst, was Menschen gern wählen: Namen, Jahreszahlen, „Passwort123", Tastaturfolgen. Deshalb zählt nicht nur die Länge, sondern vor allem, wie zufällig ein Passwort ist.

  • Länge bringt am meisten: Ab 12 Zeichen wird es deutlich schwerer.
  • Keine Muster: „aaa", „123" und „qwertz" kosten fast nichts zu erraten.
  • Kein Wort aus der Liste: Auch „P@ssw0rt" ist nur „Passwort" mit Verkleidung.

Am sichersten ist ein zufällig erzeugtes Passwort – zum Passwort-Generator.

Häufige Fragen

Wird mein Passwort gesendet oder gespeichert?

Nein. Die Bewertung läuft in deinem Browser. Es gibt kein Formular, das abgeschickt wird, keine Anfrage an einen Server und keine Speicherung. Trotzdem gilt: Gib dein echtes Passwort möglichst nirgends ein – prüf lieber ein ähnlich aufgebautes.

Wie wird die Stärke geschätzt?

Aus der Länge und den verwendeten Zeichenarten ergibt sich eine Zahl in Bit. Davon ziehen wir ab, was Angreifer zuerst ausprobieren: Wiederholungen wie „aaa", Folgen wie „123" oder „qwertz" und sehr häufige Wörter, auch mit @ oder 0. Passphrasen aus mehreren Wörtern bewerten wir je Wort, nicht je Buchstabe.

Was bedeuten die Stufen?

Unter 28 Bit: sehr schwach, unter 40: schwach, unter 60: mittel, unter 80: stark, ab 80: sehr stark. Für wichtige Konten wie E-Mail oder Bank sollte es mindestens „stark" sein.

Heißt „sehr stark", dass mein Passwort sicher ist?

Nicht unbedingt. Die Schätzung sieht nicht, ob das Passwort schon einmal bei einem Datenleck aufgetaucht ist oder ob du es für mehrere Konten benutzt. Beides macht auch ein langes Passwort unsicher.

Wie bekomme ich ein starkes Passwort?

Am einfachsten lässt du es erzeugen – zum Beispiel mit unserem kostenlosen Passwort-Generator – und bewahrst es in einem Passwortmanager auf. Dann brauchst du für jedes Konto ein eigenes, ohne dir alle zu merken.

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Starke Passwörter muss man nicht auswendig können: SafeDoc Passwörter gehört zum selben Konto wie dein Speicher.

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